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Florian Aschka & Larissa Kopp, o.T., aus der Serie »Queer Revolutionaries...?«, 2017, C-Print, 63,5×46,5 cm
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»Still Performing« Florian Aschka & Larissa Kopp, Andy Kassier, Milena Wojhan >Eröffnung: Donnerstag, 11.06.26, 19:00 Uhr >21:00: Performance »TOO MUCH« von Milena Wojhan >Dauer: 12.06.−30.07.26 FOTOHOF | Inge-Morath-Platz 2 | 5020 Salzburg | Österreich | |||||||||||||||||||||
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Mit »Still Performing« zeigt der FOTOHOF künstlerische Positionen, die Performance und Fotografie miteinander kombinieren. Im Zentrum stehen inszenierte Arbeiten, die das fotografische Bild als Bühne verstehen. Hier zeigt sich die Fotografie jedoch nicht nur als statisches Abbild, sondern als Teil performativer Strategien, in der Zuschreibungen und Machtverhältnisse aktiv sichtbar gemacht werden.
Vor diesem Hintergrund befassen sich die Arbeiten von Florian Aschka & Larissa Kopp, Andy Kassier und Milena Wojhan auf subversive Weise mit institutionellen und diskursiven Räume. Sie hinterfragen tradierte Narrative und Rollen innerhalb einer Mehrheitsgesellschaft sowie die Auswirkungen digitaler Medien auf unsere Selbstbilder.
Kuratiert von Valentin Backhaus, Mateusz Dworczyk, Katrin Froschauer
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Jeremy Chih-Hao Chuang, »Ephemeral Intimacy - Sitting in the closet«
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»Wolf Suschitzky Photo Prize 2025« Andrej Polukord, Jeremy Chih-Hao Chuang Anna Jocham, Benjamin Jones, Natalie Maximova, Chidinma Nnorom, Nora Obergeschwandner, Eva Maria Ocherbauer, Maria Quigley, Hessam Samavatian >Eröffnung: Donnerstag, 11.06.26, 19:00 Uhr >Dauer: 12.06.−30.07.26 FOTOHOF>STUDIO | Inge-Morath-Platz 2 | 5020 Salzburg | Österreich | |||||||||||||||||||||
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Die Ausstellung zeigt Werke der beiden diesjährigen Gewinner Andrej Polukord (AT) und Jeremy Chih-Hao Chuang (UK). Darüber hinaus wurden je vier weitere Fotograf:innen aus Großbritannien und Österreich für die Ausstellung nominiert. Aus Großbritannien Benjamin Jones, Chidinma Nnorom, Maria Quigley und Natalie Maximova; aus Österreich Anna Jocham, Eva Maria Ocherbauer, Hessam Samavatian und Nora Obergeschwandner.
Thema des aktuellen Preises waren die ersten Worte des Shakespeare-Zitats »All the world’s a stage and all the men and women merely players…«. Das Österreichische Kulturforum London hat den Preis 2018 nach dem Tod von Wolf Suschitzky (1912–2016) ins Leben gerufen. In Anbetracht der doppelten Natur von Suschitzkys Identität richtet sich der Preis an Fotograf:innen, die in Großbritannien oder in Österreich leben. Der Preis wurde von einer Jury mit Fachleuten aus Österreich und Großbritannien vergeben. Ihr gehörten Anne McNeill (Impressions Gallery Bradford), Duncan Forbes (Leiter der Abteilung für Fotografie am Victoria & Albert Museum), Erwin Polanc (Fotograf), James Hyman (Direktor Centre for British Photography), Magdalena Vukovic (Photoinstitut Bonartes), Michaela Seiser (Universität Linz), Peter Schreiner (FOTOHOF) und Adam Suschitzky an. Das FOTOHOF>ARCHIV beherbergt den Nachlass von Wolf Suschitzky, daher wird der Preis als Kooperation der beiden Institutionen Austrian Cultural Forum London und dem FOTOHOF in Salzburg präsentiert. | |||||||||||||||||||||
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